Fakten

Das Schicksal der Katharina Klose und Ihres Neugeborenen Babys Fabian Lukas.

Mutter und Kind wurden vor den Augen Katharinas Groß- und Urgroßmutter von der Kinderhändlerin Heyna-Falcone vom Jugendamt Duisburg-Rheinhausen vom Krankenhaus St. Josef GmbH in Moers entführt und meistbietend in die Firma Perspektive GmbH in Dorsten, an der Molkerei 24 für rd. 7.000 € monatlich verkauft.

Und das, obwohl die Vollsatanistin Heyna-Falcone, erkennbar am Doppelnamen, zuvor der Familie auferlegt hatte, innerhalb von Rumeln umzuziehen und bei der Einrichtung der neuen Wohnung im Rahmen des "Social Engineerings" erheblichen Einfluß nahm.

 

RUNDSCHREIBEN der Kinderhändlerin Heyna-Falcone, welches nach Auskunft der "Koordinatorin" der Firma "Kinderzukunft NRW" mit dem mindestens verdächtig erscheinenden Namen Martina Rensis-Michaelis KEIN EINZELFALL, sondern "eines unter wöchentlich etlichen Rundschreiben" des "Jugendamtes" Duisburg, welches an alle potentiellen Geburtskliniken verschickt wird, ist.

Krasse und eindeutige Datenschutzverletzung der potentiellen "Koordinatorin für den amtlich organisierten Kinderhandel" Martina Rensis-Michaelis, welche zu jeweils 50 % für die Firmen "Kinderzukunft NRW" und die "Caritas GmbH" arbeitet. Zu beachten sind ausserdem die beleidigenden und verläumderischen Tatsachenbehauptungen, Katharina brauche Hilfe durch eine Familienhebamme und / oder eine "Familienhilfe", welche auch von der Firma Caritas GmbH zu rd. 100 €/h angeboten wird.

Die Geburtsanzeige des Neugeborenen Fabian-Lukas vom 25. Februar 2015, welche mir am 13.04.2015 von der "Koordinatorin für...." Renis-Michaelis entgegen jeglicher Datenschutzbestimmungen per Fax zugestellt wurde! Es reichte aus, den Namen des Jugendamtsleiters Holger Pethke zu nennen, um an dieses Dokument zu kommen. Anzumerken ist, daß Fabian-Lukas bis zu diesem Zeitpunkt und später NICHT polizeilich gemeldet war!!! D.h., es könnte davon auszugehen sein, dass Fabian-Lukas ebenso wie die vielen, vielen anderen Babys, welche den Kinderhandel-Zyklus in der "PERSPEKTIVE GmbH" durchlaufen, nach der Entfremdung seiner Mutter durch nächtliche Trennung von ihr durch Unterbrinung im EG oder Keller meistietend an Endkunden verkauft oder innerhalb der privaten Fremdbetreuungsindustrie weiterverschachert worden wäre.

Dort legen die Beteiligten am amtlichen Kinderhandel dann nach eigenem Gutdünken den Namen fest und bestimmen, was mit dem wehrlosen Menschen als Humankapital sonst noch so geschieht.

Pervers wird es, wenn man in Betracht zieht, daß Fabial-Lukas auch problemlos zum Opfer des "Rituellen Mißbrauchs an Kindern" hätte werden können, wenn sich der Verein FAMILIENWOHL, namentlich Herr Dipl.Ing. Frank Engelen und Chris-Michael Kempken nicht beherzt für die Rettung von Mutter und Kind eingesetzt hätten.

 

Herr Engelen wurde zur Strafe am 16. Mai 2015 von fünf Verbrechern und potentiellen Mitgliedern des organisierten Kinderhändler-Ringes nach dem Einschlagen der Seitenscheibe seines PKW mit dem Inhalt von dre Pfefferspray-Flaschen körperverletzt und aus seinem Auto getrieben und sodann seiner Freiheit beraubt.

 

Selbstverständlich OHNE jegliche medizinische Versorgung seiner Wunden und Verletzungen durch die Pfefferspray-Attacken der drei verbrecherischen Polizisten unter der Führung des kriminellen Oberkommissars Preisendörfer. - Siehe Videos.

Anschreiben der Dame mit dem verdächtigen Doppelnamen und der verdächtigen Doppelfunktion innerhalb der konkurrierenden oder kooperierenden Firmen "Kinderzukunft NRW" und "Caritas GmbH".